Selbstgemacht: Geburtstagskarten

Selbstgemacht: Geburtstagskarten

Wenn man ein Kind hat, muss man manchmal Matschen! Vor allem, wenn die eigene Mutter, aka die Oma des Kindes Geburtstag hat. Und aus diesem Grund sind wir eines morgens ausgezogen, um Fingerfarbe zu kaufen.

Bei Pinterest habe ich nach Ideen gesucht, mit Hand- oder Fußabdrücken eine Karte für Omas zu machen. Die Ideen waren zahlreich, am Ende habe ich mich dann für herzförmig gestempelte Füße oder Hände entschieden. Leider habe ich vom stempeln selbst keine Bilder gemacht. Aber lasst es mich kurz beschreiben: Matschig! Bunt! Lustig! Schwierig. Amüsant. Ab unter die Dusche direkt danach!

Nachdem alle Abdrücke getrocknet waren, habe ich sie – logisch – erst einmal trocknen lassen, und dann für zwei entschieden. Diese wurden dann herzförmig ausgeschnitten und über das Blatt gelegt, das als Karte dienen sollte. Die Hände waren für die Karte zu groß. Also war es klar, dass es die Füße werden würden.

Also habe ich das Fußherz direkt vorne auf die Karte geklebt. Und weil Karten ohne Texte doof sind, musste ich ein bisschen Kalligrafie auf einem übrig gebliebenem Blatt üben –

– und die beliebteste Art um die Füße herum malen. Ins Innere der Karte habe ich dann noch den obligatorischen Text (inklusive Rechtscheibfehler) geschrieben. Zwischendurch hatte ich überlegt noch eine Funktion für das x zu schreiben, aber das war dann doch zu nerdig für mich. Ich bin Informatiker, kein Mathematiker.

Anschließend mussten wir drei nur noch unterschreiben und Tada! Fertig war die selbstgebastelte Geburtstagskarte für die Oma. Sie hat zumindest behauptet, sich darüber gefreut zu haben.

 

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